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08.04.2017

Kontakte zu Dritten

UNGER ingenieure
Ingenieurgesellschaft mbH
(Hauptsitz)

Julius-Reiber-Strasse 19
64293 Darmstadt

Tel.: 061 51/6 03-0
Fax: 061 51/6 03-36
da@unger-ingenieure.de

http://www.unger-ingenieure.de

Mit über 100 Mitarbeitern sind wir eines der größten unabhängigen, inhabergeführten Ingenieurunternehmen in Deutschland. An sieben Standorten in drei Bundesländern sind wir für Sie da. Unsere Auftraggeber kommen aus dem öffentlichen wie auch dem privaten Bereich. Die Aufgaben beider Kundengruppen sind fachlich dieselben, unterscheiden sich aber in der Struktur und den Rahmenbedingungen. Für beide Zielgruppen bieten wir jeweils die optimale Planung und Projektrealisation.

UNGER ingenieure Freiburg (Niederlassung)
Colombistr. 17
79098 Freiburg
Tel.: 0761 68009-0
fr@unger-ingenieure.de

UNGER ingenieure Homberg (Efze) (Niederlassung)
Waßmuthshäuser Str. 36
34576 Homberg/Efze
Tel.: 05681 7702-0
hr@unger-ingenieure.de

UNGER ingenieure Mainz
(Niederlassung)
Wilhelm-Maybach-Str. 19
55129 Mainz
Tel.: 06131 9220-0
mz@unger-ingenieure

UNGER ingenieure Offenburg
(Niederlassung)
Amalie-Hofer-Str. 4
77656 Offenburg
Tel.: 0781 2894593-0
og@unger-ingenieure.de

UNGER ingenieure Heidelberg
Projektbüro
Eddy-House
Rheinstraße 12/1
69126 Heidelberg
Tel.: . 06221 6472380
da@unger-ingenieure.de


UNGER ingenieure Koblenz
Ingenieurbüro Leyendecker GmbH
Mühlental 74 d
56077 Koblenz
Tel.: 0261 10043360
info@ib-leyendecker.de

Abfallwirtschaft/Umweltschutz, Abwasserreinigung, Stadtbauwesen, Stadtentwässerung, Wasserbau und Wasserversorgung


Leistungen für den Fachbereich Abfallwirtschaft/Umweltschutz
Dr. rer. nat. Reiner Braun. Fachbereichsleiter Abfallwirtschaft, Homberg / Efze

Beratung, Planung, Bauleitung und Koordinierung zur Langzeitsicherung von Altlasten;
Erweiterung, Neuanlage und Rekultivierung von Deponien,; Wertstoff- und Restabfallvorbehandlungsverfahren

Abfallwirtschaft

Von der reinen Abfallbeseitigung zur Verwertung hin zur Kreislaufwirtschaft – die Abfallwirtschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten enormen technologischen Herausforderungen gestellt und UNGER ingenieure hat fast alle hessischen Kreise darin unterstützt. Heute sind zudem Themen wie Deponiestilllegungen und Deponienachsorge in der Diskussion. Wir bieten unseren Auftraggebern individuelle Konzepte, wirtschaftliches Denken und langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet. So entstehen technisch wie wirtschaftlich optimierte abfallwirtschaftliche Anlagen.

Im Internet findet man unter http://www.unger-ingenieure.de interessante Informationen, u.a.:

 

  • FID-Messungen im Rahmen der EKVO
    ab sofort bieten UNGER ingenieure auch FID-Messungen als Kontrolle des Entgasungssystems im Sinne der Deponie Eigenkontrolle an. Zusammen mit der Bestands- und Setzungsmessungen sowie Massenermittlung lassen sich so zeit- und kosteneffizient wesentliche, und bisher kostenintensive Ingenieurleistungen en-block abarbeiten.
  • 1. Spatenstich – Rekultivierung der ehemaligen Kreismülldeponie Pfungstadt
    Am 17.07.2003 fand der symbolische erste Spatenstich für die Rekultivierung der ehemaligen Kreismülldeponie Pfungstadt statt.
    Seit Anfang der 90er Jahre wurden verschiedene Planungen für die Rekultivierung und den Bau einer Oberflächenabdeckung bis zur Genehmigungsreife durch die UNGER ingenieure vorgelegt. Grund war die unterschiedliche Einstufung der Deponie, die rechtlichen Rahmenbedingungen und neue Erkenntnisse.
  • Für die Bereiche: Wasserversorgung - Stadtentwässerung - Abwasserreinigung - Wasserbau - Abfallwirtschaft bieten UNGER ingenieure eine unabhängige und fachkompetente Beratung. Die Spezialisten für Bau- und Verfahrenstechnik bieten in fünf Fachbereichen die gesamte Objektplanung mit den Projektleistungen: Beratung * Studien * Gutachten * Planung * Umweltverträglichkeitsuntersuchungen * Bauüberwachung * Betreuung der Inbetriebnahme * Betriebsbetreuung * Projektsteuerung * Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination
    Vermessung * Gesamtplanungen in Kooperation mit Partnern für die* ergänzenden Fachplanungen
  • Für die Bereiche: Wasserversorgung - Stadtentwässerung - Abwasserreinigung - Wasserbau - Abfallwirtschaft findet man im Internet umfassenen Referenzlisten.

Ausgewählte Referenzprojekte

Von der Müllkippe über die Altablagerung zur Deponie
Bis zum Inkrafttreten des ersten Hessischen Abfallgesetzes von 1971 existierten hessenweit ca. 3.200 Müllkippen. Für die heutigen 26 Kreise und kreisfreien Städte ergeben sich somit durchschnittlich 123 Altstandorte. Da diese, je nach Verfüllungsart, zum Teil erhebliche Anteile an Hausmüll aufweisen, teilen sie sich gegebenenfalls auf Grund ihres Schadstoffanteils der Umwelt mit und werden zur Altablagerung. UNGER ingenieure ist seit über 30 Jahren Berater und Planer für hessische Kommunen, Kreise und Privatkunden in deponietechnischen, altlastenrelevanten und Altlasten-Aufgabenstellungen.
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Altdeponie Weilburg-Ahausen – Sicherung der Altablagerung
Zwischen 1935 und 1977 wurde die Mülldeponie Weilburg-Ahausen betrieben. Jetzt müssen die Altablagerungen gesichert werden. UNGER ingenieure empfahl dazu im Rahmen einer erweiterten Gefährdungsabschätzung und Konzeptstudie den Bau einer Oberflächenabdichtung sowie weitere flankierende Maßnahmen.
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Deponie Büttelborn, Erweiterung der östlichen Deponieabschnitte
Die Deponie Büttelborn der Riedwerke Kreis Groß-Gerau ist eine der modernsten Deponien Europas. UNGER ingenieure war mit der Standortsuche, der Genehmigungs- und Ausführungsplanung und der Bauüberwachung beauftragt. Seit dem ersten Bauabschnitt in den Jahren 1989/90 wurde die Anlage sukzessive um weitere Deponiefelder, die Oberflächenabdeckung, das Entgasungssystem und andere Anlagenteile erweitert. UNGER ingenieure plante auch den Ausbau der östlichen Deponiefelder. Ein Basisabdichtungssystem für ein ca. 92.000 m2 großes Areal.
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Deponie Bastwald
Am 2. Januar 1986 wurde die Deponie Bastwald des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Vogelsbergkreis in Betrieb genommen. Nach der Standortsuche wurde mit der Planung 1984 begonnen, so dass die Bauarbeiten bereits 1985 ausgeführt werden konnten. Trotz ihres hohen Alters besitzt die Deponie Bastwald ein TASi konformes Basisabdichtungssystem, welches während der Ausführungsphase in Zusammenarbeit mit der BAM zukunftsweisend durch die UNGER ingenieure geplant wurde.
Seither wurde die Deponie sukzessive um weitere Deponiefelder, die Sickerwassereinigungsanlage und die Oberflächenabdeckung erweitert.
Unsere Ingenieurleistungen: Standortsuche, Genehmigungs-/Ausführungsplanung, Bauoberleitung, Bauüberwachung, Gutachten, Betriebsoptimierung, Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination

 

Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises Friedberg Deponie Bingenheim - Hausmüll - rd. 5 ha ab 1984 Erweiterungsplanung einschl. Infrastruktur, mineralische Basisabdichtung, Sickerwasserfassung
Breisgau-
Hochschwarzwald Kreis
Sieben Restmülldeponien ab 1990 Betriebsbeauftragter für Abfall, Datenerfassung
Darmstadt-Dieburg
Landkreis
Deponie Pfungstadt - Hausmüll - rd. 10 ha ab 1990 Deponiegas-Absaugversuch
Landkreis Hersfeld- Rotenburg (AZV), Bad Hersfeld Deponie Am Mittelrück - Hausmüll, Gewerbeabfall - ab 1992 Projektsteuerung Deponieerweiterung, Deponieentgasung, Ausbau der Infrastruktur

Ausgewählte Vorträge / Veröffentlichungen

Dr. Reiner Braun

Grundwassermonitoring auf Deponien.

In: Matthias Kühle-Weidemeier (Hrsg.): Praxistagung Deponie 2005 - Schließung, Sanierung, Nachsorge, Nachnutzung. Tagungsband 7. und 8. Dezember 2004, Cullivier Verlag, ISBN 3-86537-284-8

Aufgrund der Anforderungen in der Deponieverordnung ergeben sich bis zum 1.August 2005 neue Vorgehensweisen im Hinblick auf das Grundwassermonitoring von Deponien.
Im Beitrag wird auf die Anforderungen und auf die Möglichkeiten der Ingenieure, Deponiebetreibern zu helfen, die Anforderungen zu erfüllen im Detail eingegangen. Besonders betont wird dabei auch das Problem "Festlegung von Auslöseschwellen".

Wie im Beitrag dargelegt ist es unbedingt wichtig, auch den Grundwasserstand als Auslöseschwelle festzulegen. Hiermit wird wie im dargestellten Beispiel gewährleistet, dass der Grenzabstand von 1 m zwischen Deponiebasis und Grundwasser eingehalten wird. Hierzu sind je nach den örtlichen Verhältnissen Grundwassermessstellen in der Nähe der Tiefpunkte zu errichten, damit das Wasser im Auslösefall auch schnell abgesenkt

Manuskript als pdf-Datei

Das wichtige Thema "Auslöseschwellen" wird immer noch sehr zögerlich behandelt, was angesichts des lange vergangenen Termins 1.8.2005 verwundert.

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