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07.04.2016

Kontakte zu Dritten

Gesellschaft zur Verwertung organischer Abfälle
mbH & Co. KG
GVoA

Pohlsche Heide 1
32479 Hille

Tel.: 05703 9802-20
Fax: 05703 9802-99

http://www.gvoa.de

Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Thomas Kropp

Telefon: 05703 9802-21
e-mail: Kropp@GVoA.de

 

GVoA AML
  • Deponie
  • Biokompostwerk
  • Vorbehandlung, MBA
  • Verwertung
  • Kläranlage
  • Chemielabor
  • Umgebungsüberwachung
  • Schadstoffsammlung

Entsorgungszentrum Pohlsche Heide

Die Gesellschaft zur Verwertung organischer Abfälle (GVoA mbh & Co. KG) ist Betreiber des Entsorgungszentrums Pohlsche Heide und vom Kreis Minden-Lübbecke mit der Erbringung von Entsorgungsdienstleistungen im Rahmen der öffentlich-rechtlichen Entsorgungspflicht beauftragt worden.

Sie ist ein gemischtwirtschaftliches Unternehmen (sog. private-public-partnership) mit den Gesellschaftern Kreis Minden-Lübbecke (63,25 %) und der Karl Tönsmeier Entsorgungswirtschaft GmbH & Co. KG (36,75%).

Unsere wesentlichen Aufgaben sind der Betrieb der Deponie, des Kompostwerkes, zweier Wertstoffhöfe und seit Mitte 2005 der Mechanisch-Biologischen- Abfallbehandlungsanlage (MBA). Neben der klassischen Entsorgung sind wir in vielen weiteren Bereichen der Verwertung von Abfällen tätig.

Außerdem nutzen wir unsere Erfahrungen mittlerweile auch zur Beratung anderer Unternehmen im In- und Ausland.

Mit diesen Dienstleistungen erbringen wir einen wesentlichen aktiven Beitrag zum Umweltschutz in der Region.

Wir sind als Entsorgungsfachbetrieb für die Tätigkeiten Lagern, Behandeln, Verwerten, Transport und Beseitigen von Abfällen gemäß §52 KrW-/AbfG zertifiziert, Mitglied der ASA e.V. (Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung) und der INWesD (Interessengemeinschaft NRW Deponiebetreiber).

Wir sind

  • als Entsorgungsfachbetrieb für die Tätigkeiten Lagern, Behandeln, Verwerten, Transport und Beseitigen von Abfällen gemäß §52 KrW-/AbfG zertifiziert
  • Mitglied der ASA e.V. (Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung)
  • Mitglied der INWesD (Interessengemeinschaft NRW Deponiebetreiber).

Das CReED, Center for Research, Education and Demonstration in Waste Management ist mit dem Entsorgungszentrum Pohlsche Heide eng verbunden und hat dort auch seinen Sitz. Siehe auch http://www.creed-ev.de/

Der AML ist Eigentümer und Inhaber der Planfeststellung incl. aller Nachträge des Entsorgungszentrums des Kreises Minden-Lübbecke.

Deponierückbauprojekt

Anfang 2013 ist im Rahmen des R³ Projektes des BMBF mit dem Projekt "Deponierückbau" begonnen worden. Es wurde am 31.12.2015 beendet.

Die GVoA hat in der operativen Ausführung im Auftrag des AML-Abfallentsorgungsbetrieb des Kreises Minden-Lübbecke im Sinne des Subunternehmers bei der Bergung des Deponat etc. mitgewirkt.

Darüber wurde im Mindener Tageblatt berichtet: http://www.mt-online.de > Suchen Sie nach "Deponierückbau". Sie finden:
Schlummern Rohstoffschätze auf der Deponie Pohlsche Heide? vom 27. Februar 2013
Hille: Gibt es Rohstoffe in altem Müll? - Forschungsprojekt auf der Pohlschen Heide 26. Februar 2013

Über das R³-Projekt des BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) können Sie sich insbesondere auch hier informieren:http://www.ptj.de/r3-ressourceneffizienz

r ³ ­- strategische Metalle und Mineralien Informationspapier zum Forschungs- und Entwicklungsbedarf der gleichnamigen BMBF-Fördermaßnahme ERSTELLT DURCH Technische Universität München Lehrstuhl für... http://www.bmbf.de/pubRD/informationspapier_bmbf_r3.pdf - 1.6M - 12.09.2011

Hier finden Sie auch Angaben zu den PROJREKTpartnern des Forschungsvorhabens r ³ ­- strategische Metalle, Verbundvorhaben: TÖSML - Entwicklung innovativer Verfahren zur Rückgewinnung ausgewählter Ressourcen aus Siedlungsabfall- und Schlackedeponien. T6 Deponierückbau.

Insgesamt wurden in dem  Deponierückbauprojekt 8.000 Tonnen altes Material aus verschiedenen Epochen der Deponie Pohlsche Heide abgebaut und untersucht.

Das maßgebliche Ziel des Deponierückbauprojekts ist, zu erfahren unter welchen Umständen sich ein „Abbau“ von Deponien als anthropogene Rohstofflagerstätten lohnt. Es sollen Rückbaustrategien und Techniken entwickelt werden, um stoffliche und energetische Produkte herzustellen.

Die aus dem Vorhaben gewonnenen Erkenntnisse sollen in innovative Produkte, Technologien und Dienstleistungen münden.

Die Deponie Pohlsche Heide

Die von der GVoA betriebene Deponie Pohlsche Heide wurde von 1984 bis 1988 errichtet und 1994 erweitert. Sie erfüllt alle aktuellen technischen und rechtlichen Anforderungen, verfügt über eine moderne Sickerwasserreinigung und eine Deponieentgasung. Die gefassten Deponiegase werden in zwei Blockheizkraftwerken verwertet.

Der I. Deponieabschnitt wurde am 01.08.1988 in Betrieb genommen. Mit der Verfüllung des II. Deponieabschnittes wurde im Jahr 1994 begonnen.
Rund 3,1 Mio. m³ Deponievolumen sind heute bereits verfüllt, weitere 1,9 Mio. m³ sind fertig ausgebaut.

Die gesamte Abfallentsorgungsanlage Pohlsche Heide umfasst eine Fläche von etwa 136 ha. Davon entfallen allein etwa 27 ha auf momentan betriebene Deponieflächen (Deponieabschnitte I und II) und weitere 50 ha auf mögliche Erweiterungsflächen (Deponieabschnitte III bis V).

Technische Daten:

  • Hochmülldeponie, max. Höhe 40m;
  • Deponiebasisabdichtung nach dem Stand der Technik (45 cm Kiesschicht als Flächenfilter; PE-HD-Schutzvlies (2.300 g/m²); 3 mm PE-HD-Kunststoffdichtungsbahn (Forderung nach TASi 2,5 mm); 3 Lagen à 25 cm mineralische Dichtung mit einem Kf-Wert von 1 x 10-10 m/s (Forderung nach TASi 5 x 10-10m/s); 3 m mächtige Ausgleichsschicht (10 Lagen à 30 cm), Kf-Wert 1 x 10-10 m/s (Forderung nach TASi 1 x 10-7 m/s)
  • Sickerwasserfassung und -behandlung in betriebseigener Sickerwasserkläranlage,
    ca. 15 m³/h mit Direkteinleiterqualität
  • Deponieentgasung mit energetischer Gasverwertung in Blockheizkraftwerken, Leistung ca. 1 MW elektrisch

Im Deponiebereich Pohlsche Heide: Annahme, Kontrolle und Deponierung von Abfällen

Betrieb der Vergärungsanlage für Bioabfälle: Annahme, Kontrolle und Verwertung von Bio-, Garten- und Parkabfällen - Vertrieb von Humusprodukten unter dem Markennamen " Humus aus dem Mühlenkreis", bis zum Rohgas

Die Gasaufbereitung zu Erdgasqualität, Einspeisung in das öffentliche Netz so die Nutzung Wärme und Strom erfolgt durch die AML-IMMObilien GmbH, eine 100tige Tochter des Kreises Minden-Lübbecke. Die auch Eigentümerin ist.

Betrieb zweier Wertstoffhöfe: Verwertung von Holz, Schrott, E-Schrott, Papier/Pappe, Bauschutt - ·  Restmüllannahme zur Behandlung in der MBA

Betrieb der Abfallvorbehandlung: Behandlung von Hausmüll und hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen

Betrieb der Mechanisch-Biologischen-Abfallbehandlungsanlage (MBA)

Bau und Inbetriebnahme der MBA

Am 2. August 1999 wurden die Planungsunterlagen bei der Bezirksregierung in Detmold durch den Abfallentsorgungsbetrieb des Kreises Minden-Lübbecke eingereicht.

Bauherr und Eigentümer der MBA ist die AML-IMMObilien GmbH. Am 25. September 2002 erfolgte der symbolische Spatenstich durch die damalige Landesumweltministerin Bärbel Höhn. Die Inbetriebnahme erfolgte Anfang 2005.

Das Anlagenkonzept

In der MBA Pohlsche Heide können jährlich bis zu 115.000 Tonnen Abfälle behandelt werden. Die MBA ist in zwei Betriebseinheiten, eine mechanische und eine biologische Behandlungsstufe, gegliedert. Die biologische Stufe besteht aus zwei Komponenten:
1. eine Vergärung und 2. eine Rotte.

Im Internet finden Sie Informationen zu
  • Entsorgungsmöglichkeiten
  • Mechanisch-biologische Abfallbehandlung
    • Verfahrensauswahl
    • Technisches Konzept
    • Output
  • Service
    • Abfallberatung
    • Deponiebesichtigung
    • Wertstoffhof
  • Veröffentlichungen
  • Aktuelles
  • Abfallwirtschaftskonzept
  • Liste deutscher MBA's

Download

Wir stellen Ihnen auch Informationen zum Download als pdf-Dateien zur Verfügung

Hier finden Sie aktuelle Informationen zur GVoA
und zum Abfallentsorgungsbetrieb AML

Entsorgungskosten Pohlsche Heide seit 01.01.2016 pdf 127 Kb
Abfallgebührensatzung ab 2016 (Lesefassung) pdf 25 Kb
Satzung über die Abfallentsorgung
im Kreis Minden-Lübbecke ab 2016 (Lesefassung)
pdf 102 Kb
Positivkatalog MBA Pohlsche Heide pdf 84 Kb
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