Startseite www.deponie-stief.de DeponieOnline

www.deponie-stief.de

31-May-2015

Fachliteratur

Abdichtung 2004

Deponieabdichtungen, Altlastensicherung

Basisabdichtungen, Oberflächenabdichtungen, Asphalt, Austrocknung, Bentonit, Dichtwände, Entwässerungsschichten, Geokunststoffe, Kapillarsperren, Kombinationsabdichtungen, Kunststoffdichtungsbahnen, Leckdetektion, Tonmineralische, Wasserhaushalt

UW Umweltwirtschaft
Innovatives Deponieprojekt: Straßenaufbruch als Teil einer Asphaltabdichtung
WLB Wasser, Boden und Luft 6/2004 Seite 54
Pechhaltiger Straßenaufbruch soll als Tragschicht einer Asphaltabdichtung verwendet werden. Abschluß der Baumaßnahme geplant für Frühjahr 2006.
Jetzt auch in VKS-NEWS Juli/August 2004 Seite 13
Das Dichtungssystem hat eine Gesamtdicke von 3,06 m:
30 cm Entgasungsschicht - 2 x 20 cm Tragschicht aus Straßenaufbruch -
30 cm mineralische Dichtungsschicht - 20 cm bituminös gebundener Straßenaufbruch - 8 cm Asphaltdichtschicht - 30 cm Entwässerungsschicht - 1,50 m Rekultivierungsschicht.

auch in Müll und Abfall 06/2004

Die Eignung des Kunststoff-Dränelements Secudrän ® R201Z WD601Z R201Z für die endgültige Oberflächenabdichtung von Deponien
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung BAM (01. September 2004)
online verfügbar als pdf-Datei

2. Urbacher Statusseminar zum Thema
Deponieentwässerungssysteme – Strategien zur Instandhaltung
und Sanierung
Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH, Büro Urbach
Schiessgasse 33, 73660 Urbach, Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Edenberger Tel: 07181/995203, Fax: 07181/995204

Verzeichnis der Beiträge

  • Das Versagen von Deponieentwässerungssystemen - Auswirkungen und
    Folgen
    , Dr. Thomas Egloffstein, ICP Karlsruhe
  • Wartung von Deponieentwässerungsleitungen unter dem Aspekt großer
    Haltungslängen und möglicher Havariegefahren
    , Dipl.-Geol. Eckard Brandt, KMG, Schieder-Schwalenberg
  • Erstbewertung des Entwässerungssystems am Beispiel einer Deponie im Hinblick auf langfristige Sanierungsstrategien, Dipl.-Ing. Rolf Betsch, Abfallwirtschaftsgesellschaft des Rems-Murr Kreises mbH
  • Strategische Überlegungen zur Sanierung von Sickerwasserleitungen an ausgewählten Beispielen, Dipl.-Ing. Detlef Löwe, bds, Feldkirchen
  • Extremschäden in Steinzeugleitungen und bedarfsgerechte Sanierung mittels Glasfaserlaminaten und Linersystemen, Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Edenberger, ICP Urbach
  • Sanierung des zentralen Entwässerungssystems der Deponie „Am Lemberg", Dipl.-Ing. Jens van Helt, Abfallverwertungsgesellschaft des Lkr. Ludwigsburg mbH
  • Erfahrungen mit dem Berstiiningverfahren aus der Sicht der
    Fremdüberwachung
    , Dipl.-Ing. (FH) Armin Stegner, LGA Nürnberg
  • Verfüllung einer Verdolung unterhalb der Basis einer Deponie unter Extrembedingungen, Dipl.-Ing. Werner Peters, RMU Sindelfingen
  • Teilsanierung des Entwässerungssystems der Deponie „Titisee-Neustadt" mit Baugruben im Spritzbetonverbau und Berstlining, Dipl.-Ing. Gerd Burkhardt, Dipl.-Ing. Gernot Kunz, ICP Karlsruhe
  • Schäden an PE-HD Leitungen und Möglichkeiten der Sanierung -
    Status quo -
    , Dipl.-Ing. Gerd Burkhardt, Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Edenberger, ICP Karlsruhe, Urbach

Werner Müller
Oberflächenabdichtungen aus PE-HD-Dichtungsbahnen für Altdeponien
Bautechnik 81 Jg. (2004) Heft 9 S. 699-709
Manuskript als pdf-Datei bei info@deponie-stief.de oder werner.mueller@bam.de

Wer Fragen zur Eignung von PE-HD-Dichtungsbahnen als Deponieabdichtung hat, muß diese Veröffentlichung lesen.
Wer fragt, warum die Dicke von PE-HD-Dichtungsbahnen 2,5 mm betragen sollte, findet auch Antworten. Hier der betreffende Auszug:

Abschließend sei noch auf die Frage nach der erforderlichen Dicke der PE-HD-Dichtungsbahnen eingegangen. Es ist klar, dass 1,5 mm oder gar nur 1 mm dicke PE-HD-Dichtungsbahnen zu empfindlich gegen mechanische Beanspruchungen sind, sich nicht wellenfrei verlegen lassen und auf der Baustelle nicht zuverlässig und mit der er-forderlichen Güte geschweißt werden können [61, 66]. PE-HD-Dichtungsbahnen mit einer Dicke von 2,5 mm sind dagegen unter Berücksichtigung und im Abwägen aller
Aspekte (mechanische Robustheit, Langzeitverhalten, Herstellungs- und Verlegetech-nik, Schweißtechnik) optimal geeignet [20, 67]. Ob und inwieweit bei Verwendung von 2 mm dicken Dichtungsbahnen Abstriche gemacht werden müssen, darüber lässt sich endlos streiten: Es ist derzeit völlig unklar, ob sie mehr im Eigenschaftsbereich der nicht akzeptablen 1,5 mm dicken PE-HD-Dichtungsbahnen oder eher noch im Bereich der optimalen 2,5 mm dicken Dichtungsbahnen liegen. Die aus Langzeituntersuchungen an Schweißnähten und einem Prozessmodell abgeleiteten Qualitätsstandards für Heiz-keil-Doppelnähte sind jedenfalls nicht unmittelbar auf 2 mm dicke Dichtungsbahnen anwendbar. Darüber hinaus sollten grundsätzlich eher dicke PE-HD-Dichtungsbahnen gewählt werden, um den relativen Materialanteil der im Schweißprozess thermisch be-lastet wird und die Größe der Spannungskonzentration im Bereich von Kerben so gering wie möglich zu halten. Der mit dünnen Dichtungsbahnen zunächst scheinbar erzielte wirtschaftliche Gewinn wird durch die Probleme und dadurch verursachten Kosten beim Einbau und durch den Verlust an Güte der eingebauten Abdichtung aufgewogen. Aus all diesen Gründen werden von der BAM derzeit keine 2 mm PE-HD-Dichtungsbahnen, auch nicht für Oberflächenabdichtungen, zugelassen. Neben diesen fachlichen Gründen ist dabei allerdings auch der formale Aspekt zu beachten, dass die geltenden gesetzlichen Vorschriften (TA Abfall und TA Siedlungsabfall in Verbindung mit Ablagerungsverordnung und Deponieverordnung) eine Mindestdicke von 2,5 mm für Kunststoffdichtungsbahnen fordern.

BAM Gutachten
Technische Unterschiede zwischen Kunststoffdichtungsbahnen, die vom DIBt für LAU-Anlagen und von der BAM für Deponieabdichtungen zugelassen werden
Die Anforderungen in den Zulassungsgrundsätzen des DIBt und in der Zulassungsrichtlinie der BAM sind sehr unterschiedlich. Lesen Sie hier die Zusammenstellung und Bewertung der wesentlichen technischen Unterschiede zwischen Kunststoffdichtungsbahnen, die vom DIBt für LAU-Anlagen, und von der BAM für endgültige Deponieabdichtungen zugelassen werden.
Gutachten > Aktuelles

Die Eignung des Kunststoff-Dränelements Secudrän ® R201Z WD601Z R201Z für die endgültige Oberflächenabdichtung von Deponien
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung BAM (01. September 2004)
verfügbar im Internet

Schicketanz, Rolf
Dichtungsbahnen mit Zertifikation nach BAM, DIBt oder ÖNORM -
Ihr Einsatz eine Frage der Beliebigkeit?

Beitrag nur im Internet des Ingenieurbüro Schicketanz

Blümel, W., Heerten, G., Müller-Kirchenbauer, A.
Wirtschaftliche Oberflächenabdichtungssysteme mit Geokunststoffen
Witzenhausen-Institut, Neues aus Forschung und Praxis: "Bio- und Restabfallbehandlung VIII - biologisch, mechanisch, thermisch". Hrsg. K. Wiemer, M. Kern. Fachbuchreihe des Witzenhausen-Instituts für Abfall, Umwelt und Energie. ISBN 3-928673-43-2

Dr. W. Müller, Dr. S. Seeger, M. Thies
Langzeit-Scherfestigkeit von mehrschichtigen Geokunststoffen aus mehreren Komponenten

Manuskript als pdf-Datei 673KB
In: 11. Braunschweiger Deponie- und Dichtwandseminar
Veröffentlichungen des Instituts für Grundbau und Bodenmechanik Technische Universität Braunschweig. Heft Nr. 74, 2004. Hrsg. Prof. Dr.-Ing. J. Stahlmann
Eigenverlag Institut für Grundbau und Bodenmechanik Technische Universität Braunschweig
ISBN 3-927 610-65-8
Inhaltsverzeichnis
(12-Mär-2004)

Werner Müller, Stefan Seeger, Martina Thies, Constantin Gerloff
LONG-TERM SHEAR STRENGTH OF MULTILAYER GEOSYNTHETICS
Federal Institute for Materials Research and Testing (BAM), Berlin, Germany
Source: Geotechnical Engineering with Geosynthetics, Proceedings of the Third International Geosynthetics Conference; Herausgeber: Floss, R.,
Bräu, G., Nußbaumer, M., Laackmann, K.; Eigenverlag: Deutsche Gesellschaft für Geotechnik (DGGt) und TU München, Zentrum für
Geotechnik (TUM-ZG), München; ISBN-Nummer: 3-00-013305-4; S. 429-434.
paper as pdf-file

20. Fachtagung
"Die sichere Deponie - Abdichtung von Deponien und Altlasten mit Kunststoffen"
Veranstalter www.ksz.de, Leitung: Dr. F. W. Knipschild
Vorträge als pdf-Dateien verfügbar über www.akgws.de > Veröffentlichungen
Inhaltsverzeichnis

  • Baudirektor Dipl.-Ing. Karl Wagner, Bonn
    A - Aktuelle rechtliche Situation bei der Sicherung und Stilllegung von Deponien
  • Dipl.-Ing. Burkart Schulte, Hille
    B - Umgang mit dem Leitfaden zur Deponiestilllegung aus Sicht der Betreiber
  • Dipl.-Ing. Günter Nerlich, Söhlde
    C - Planung und Umsetzung der Nachsorge der gesicherten Altlast SAD Münchehagen
  • Dr.-Ing. Friedrich Wilhelm Knipschild, Rosengarten
    D - Von der Kunststofffolie zur Dichtungsbahn mit BAM-Zulassung
  • Dr. Georg Heerten, Lübbecke
    E - Bentonitmatten als mineralisches Dichtungselement im Umweltschutz
  • Dr. Ulrich Sehrbrock, Braunschweig
    F - Schutzschichten für Dichtungsbahnen aus und mit Geotextilien
  • Dr. Werner Müller, Berlin
    G - Eignungsnachweis für Kunststoff-Dränelemente in Oberflächenabdichtungen
  • Prof. Dr.-Ing. Werner Blümel
    Dipl.-Ing. Maik Heinemann, Hannover
    H - Zur Berücksichtigung von Adhäsion in Standsicherheitsnachweisen für geneigte Oberflächenabdichtungen mit Geokunststoffen
  • Dr.-Ing. Dimiter Alexiew, Gescher
    I - Bewehrungselemente aus Kunststoffen für Oberflächenabdichtungen auf setzungsempfindliche Deponien und Reststoffablagerungen
  • Dipl.-Ing. Andreas Rödel, Großenbeeren
    Dipl.-Ing. Silke Schwöbken, Lübeck
    J - Oberflächenabdichtung mit einem Dichtungskontrollsystem - eine technisch sinnvolle Alternative zur Kombinationsabdichtung
  • Dipl.-Ing. Detlef B. Asmus
    Dipl.-Ing. Thomas Eckerth
    Dipl.-Ing. Peter Schreiber, Essen
    K - Besonderheiten beim Bau der Abdichtungssysteme auf der Deponie Emscherbruch aus Sicht der fremdprüfenden Stelle
  • Dipl.-Ing. Heike Frank, Wölfersheim
    Dipl.-Ing. Thomas Wegner, Bad Hersfeld
    L - Einbau der Schrägschachtkonstruktion aus tragenden Kunststoffbauteilen auf der Deponie Beselich
  • Dr. Ing. Norbert Markwardt, Berlin
    Dipl.-Ing. Werner Brücklmeier
    Dipl.-Ing. Steffen Raabe, Neu Fahrland
    M - Versickerungsmessungen des Niederschlags aus Rekultivierungsschichten
  • Dipl.-Ing. Robert Spießl, Osterhofen
    N - Gesamtkonzept zur Sicherung der Rotschlammdeponien in Schwandorf
  • Dipl.-Ing. Albrecht Tschackert, Ludwigsburg
    O - Oberflächenabdichtung mit Dichtungsbahnen, Kapillarsperre und Kapillarblockbahnen
    · Bauausführung auf der Deponie "Am Lemberg"
  • Dipl.-Ing. Klaus Stief, Berlin
    P - 20 Jahre immer sicherere Deponien - wie wird es weitergehen?
    Manuskript als pdf auch hier

Franz Königer, Rolf Nüesch, Werner Rabl-Lasar, Johann Roth, Paul Ruppert, Rainer Schuhmann
Kabelnetz kontrolliert Dichtigkeit
UmweltMagazin Dezember 2004 Seiten 52-54
mehr unter Leckdetektion

Witt, Karl J., Zeh, Rainer M., Fabian, Falk
Kapillarschutzschichten für mineralische Dichtungskomponenten in Oberflächenabdichtungen
Müll und Abfall 11/2004
Es geht um die Verhinderung der Austrocknung von mineralischen Dichtungsschichten.
Der Beitrag behandelt die Wirkungsweise und die Effekte einer mineralischen Schicht, mit der ... schädliche Wasserspannungen von der Dichtung ferngehalten werden. Eine dünne Kapillarschutzschicht  (KSS) aus einem Fein- oder Mittelsand, unmittelbar auf der mineralischen Dichtung in einer Stärke von 10 bis 15 cm aufliegend, dient ergänzend zur Rekultivierungsschicht als saisonaler Wasserspeicher, der in Trockenphasen Wasser an die mineralische Dichtung abgibt. Der wesentliche Effekt liegt aber nicht in dieser begrenzten Speicherfunktion, sonder darin daß die während der Trockenphasen in der Dränschicht und der Rekultivierungsschicht wirkenden extrem hohen Wassersaugspannungen nicht auf die mineralische Dichtungsschicht aufgeprägt werden. Eine Kapillarschutzschicht entkoppelt die mineralische Dichtung von diesen schädlichen Einwirkungen.
Die schützenden Effekte einer KSS werden in diesem Beitrag durch Ergebnisse einfacher Laborversuche qualitativ veranschaulicht, Eine KSS kann aber mehr als nur eine konstruktive Maßnahme gegen eine Austrocknungsgefährdung sein. Mit den verfügbaren numerischen Modellen zur Simulation des Wasserhaushalts in Oberflächenabdichtungen ist eine qualitative Analyse bis hin zu einer standortspezifischen wirtschaftlichen Optimierung der Materialien und Schichtdicken eines Aufbaus möglich.

Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Leer (ALL),
Entsorgungszentrum Breinermoor
Rekultivierungsmaßnahmen
Kapillarsperre, betriebliche und temporäre Oberflächenabdichtungen
Kapillarsperre Breinermoor

(Stand : 2.2.2004)
http://www.abfallberatung.de/b_nie/leer/rekult.htm

Oberflächenabdichtungen für Deponien – Stand der Technik
Prof. Dr. H. Hötzl; Vlad Giurga (Universität Karlsruhe (TH), Lehrstuhl für Angewandte Geologie)
In: Hamburger Berichte 22, Abfallwirtschaft, Technische Universität Hamburg-Harburg, Deponietechnik 2004, Hrsg.: Stegmann/ Rettenberger/ Bidlingmaier/ Ehrig/ Fricke. Verlag Abfall aktuell mehr...

Varianten der Oberflächenabdichtungen: Aufbau und Ergebnisse aus Versuchsfeldern
Dr.-Ing. K. Hupe, K.-U. Heyer; J.F. Becker; O. Traore; A. Koop; S. Noetzel; R. Stegmann (Ingenieurbüro für Abfallwirtschaft, Hamburg)
In: Hamburger Berichte 22, Abfallwirtschaft, Technische Universität Hamburg-Harburg, Deponietechnik 2004, Hrsg.: Stegmann/ Rettenberger/ Bidlingmaier/ Ehrig/ Fricke. Verlag Abfall aktuell mehr...

Entwicklung eines geeigneten Deponieoberflächenabdichungssystems mit Kapillarsperre zur Methanoxidation
J. Berger; C. Ott; L. V. Formés; J. Jager (TU Darmstadt, Institut WAR, Fachgebiet Abfalltechnik); B. Wawra (TU Darmstadt, Istitut für Wasserbau und Wasserwirtschaft, Fachgebiet Wasserbau)
In: Hamburger Berichte 22, Abfallwirtschaft, Technische Universität Hamburg-Harburg, Deponietechnik 2004, Hrsg.: Stegmann/ Rettenberger/ Bidlingmaier/ Ehrig/ Fricke. Verlag Abfall aktuell mehr...

Franz Königer, Rolf Nüesch, Werner Rabl-Lasar, Johann Roth, Paul Ruppert, Rainer Schuhmann
Kabelnetz kontrolliert Dichtigkeit
UmweltMagazin Dezember 2004 Seiten 52-54
Auf einer Deponie bei Rastatt wird das Feuchtesensor-System Taupe in einem großflächigen Testfeld die Dichtigkeit einer Kapillarsperre als Oberflächenabdichtung überwachen.
Mit dem Meßprogramm soll dazu beigetragen werden, das Dichtungselement Kapillarsperre als Langzeitelement zu belegen. Gleichzeitig können die Vorgaben der Empfehlungen der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung verifiziert werden: Zu detektieren sind Leckagen mit einer Ortungsgenauigkeit < 100 m² und die Änderung des Wassergehalts in der Abdichtung um eine Zehnerpotenz. Diese Fähigkeiten des Taupe-Systems wurden bereits erfolgreich in kleinen Testfeldern auf Deponien und einem Lysimeter auf dem Gelände des Forschungszentrums Karlsruhe getestet.
Weiterhin soll im großen Maßstab belegt werden, daß das Taupe-System die qualitative und quantitative Abschätzung des Wasserflusses durch die Dichtung leisten kann. Mit dieser Meßaussage wird es dem Deponiebetreiber möglich sein, das Schadenspotentials durch die detektierte Leckage abzuschätzen und geeignete maßnahmen in die Wege zu leiten.

Rödel, Andreas
Bau und Betrieb einer kontrollierbaren Oberflächenabdichtung auf der niederländischen Deponie Schoteroog
In: Abschluss und Rekultivierung von Deponien und Altlasten 2004 Herausgegeben von Thomas Egloffstein, Gerd Burkhardt, Kurt Czurda im Auftrag des Arbeitskreises Grundwasserschutz e.V. und der Überwachungsgemeinschaft Bauen für den Umweltschutz e.V. "Abfallwirtschaft in Forschung und Praxis Band 132" Erich Schmidt Verlag 2004

Innovative Messverfahren zur Feuchtebestimmung in Deponieabdichtungen
Dr. Rainer Schuhmann, Prof. Dr. Rolf Nüesch, Institut für Technische Chemie, Forschungszentrum Karlsruhe
Veröffentlichungen des LGA-Grundbauinstituts, Nürnberg Heft 82 15. Nürnberger Deponieseminar - 2004 - Abdichtung, Stilllegung und Nachsorge von Deponien; Deponiebau im Ausland. Hrsg.: Dr. U. Henken-Mellies (LGA Bautechnik GmbH, Grundbauinstitut und LGA TrainConsult GmbH). Eigenverlag LGA, Nürnberg, 2004, ISSN 1600-2503 - www.lga.de
Inhaltsverzeichnis des Tagungsbandes

Erfahrungen aus dem Bau und dem Betrieb von Dichtungskontrollsystemen in Oberflächenabdichtungen von Deponien
Andreas Rödel, Progeo Monitoring GmbH, Großbeeren
Veröffentlichungen des LGA-Grundbauinstituts, Nürnberg Heft 82 15. Nürnberger Deponieseminar - 2004 - Abdichtung, Stilllegung und Nachsorge von Deponien; Deponiebau im Ausland. Hrsg.: Dr. U. Henken-Mellies (LGA Bautechnik GmbH, Grundbauinstitut und LGA TrainConsult GmbH). Eigenverlag LGA, Nürnberg, 2004, ISSN 1600-2503 - www.lga.de
Inhaltsverzeichnis des Tagungsbandes
als pdf-Datei verfügbar unter http://www.progeo.de > Referenzen > Veröffentlichungen

Rödel, Andreas
Das Dichtungskontrollsystem - konzeptionelle Grundüberlegungen und anwendungstechnische Randbedingungen beim Einsatz in Oberflächenabdichtungssystemen
Vortrag, Tagung der DAS-IB GmbH, 26.-28. April 2004

als pdf-Datei verfügbar unter http://www.progeo.de > Referenzen > Veröffentlichungen

Rödel, Andreas
Oberflächenabdichtung mit einem Dichtungskontrollsystem - eine technisch sinnvolle Alternative zur Kombinationsabdichtung
Vortrag, 20. Fachtagung "Die sichere Deponie", 26.-27. Februar 2004, SKZ Würzburg

als pdf-Datei verfügbar unter http://www.progeo.de > Referenzen > Veröffentlichungen

Copyright © www.deponie-stief.de - email: info@deponie-stief.de Fax: 030 72320580. Mobil: 0170 5301616