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12.07.2017

Aktuelles bei DeponieOnline

Aktuelles im aktuellen Monat des Jahres 2017 und der letzten Monate des Jahres 2016

zu den Themen: Deponietechnik, Sanierung von Altablagerungen, Mechanisch Biologische Abfallbehandlung, Restabfallbehandlung

> zu Fachlich Aktuelles

Stellenangebote, Stellenausschreibungen

 

Die Umtec Partnerschaftsgesellschaft mbB sucht

  • zum nächstmöglichen Termin einen erfahrenen Projektsteuerer (m/w) (Bauingenieur) Arbeitsort: Bremen
  • zum nächstmöglichen Termin jeweils einen Bauingenieur (m/w) für den Tätigkeitsbereich Deponiebau / Tiefbau Arbeitsort: Bremen bzw. Aachen
  • zum nächstmöglichen Termin einen Baugrundgutachter (m/w) (Bauingenieur/in, Diplom / Bachelor / Master)   Arbeitsort: Bremen 

Einzelheiten zu den Stellenangeboten finden Sie unter:
http://www.umtec-partner.de/de/stellenangebote.html

Die Ingenieurgruppe RUK GmbH sucht

Die Ingenieurgruppe RUK GmbH ist ein überregional tätiges Ingenieurbüro. Wir suchen
für unseren Standort Stuttgart einen engagierten Bau- oder Umweltschutzingenieur (m/w)

mehr zum Stellenangebot hier

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, gerne auch per E-Mail,
an:

Ingenieurgruppe RUK GmbH, Auf dem Haigst 21, 70597 Stuttgart
Telefon (0711) 90 67 80, E-Mail haubrich@ruk-online.de

Die Peschla + Rochmes GmbH sucht
für den Hauptsitz Kaiserslautern oder die künftige Niederlassung im Raum Mannheim / Heidelberg eine/einen
Techniker (m/w) für Probenahme Umwelt und Rückbau

mehr zum Stellenangebot bei deponie-stief > Service > Jobs
oder direkt bei Peschla + Rochmes GmbH direkt bei www.gpr.de

Die Peschla + Rochmes GmbH sucht
für den Hauptsitz Kaiserslautern einen
Techniker (m/w) für Deponiebau/Tiefbau

mehr zum Stellenangebot bei deponie-stief > Service > Jobs
oder direkt bei Peschla + Rochmes GmbH direkt bei www.gpr.de

Die Peschla + Rochmes GmbH sucht
ab sofort für den Hauptsitz Kaiserslautern einen
Bauingenieur (m/w) für den Bereich Deponiebau/Tiefbau
Mehr zum Stellenangebot direkt bei Peschla + Rochmes GmbH direkt bei www.gpr.de

Die Peschla + Rochmes GmbH sucht
für den Hauptsitz in Kaiserslautern oder die künftige Niederlassung im Raum Mannheim/Heidelberg eine/einen
Hydrogeologen (m/w)
für die Bereiche Grundwassererkundung, -sanierung, -monitoring und Grundwassererschließung
Mehr zum Stellenangebot direkt bei Peschla + Rochmes GmbH direkt bei www.gpr.de

Klinger und Partner
Ingenieurbüro für Bauwesen und Umwelttechnik GmbH sucht
für den Standort Stuttgart einen

Bauingenieur m/w Abfalltechnik und Deponiebau

mehr direkt bei http://www.klinger-partner.de oder auch hier unter > Service > Jobs

Die AU Consult GmbH sucht:

einen Bauingenieur (m/w) als Senior-Projektleiter mit Entwicklungsmöglichkeit zum Bereichsleiter Bauplanung
(Arbeitsort ist Augsburg)

mehr direkt bei http://www.au-consult.de oder auch hier unter > Service > Jobs

Die AU Consult GmbH sucht:

für unseren Standort in Augsburg zum nächstmöglichen Zeitpunkt
einen Bauingenieur (m/w).

mehr direkt bei http://www.au-consult.de oder auch hier unter > Service > Jobs

Fachlich Aktuelles

Juli 2017

Ab dem 1. Januar 2018 wird die Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH
die Gesamtrechtsnachfolge des Einzelunternehmens der TK Verlag Karl Thomé-Kozmiensky übernehmen. Die Geschäftsführerin wird Elisabeth Thomé-Kozmiensky sein. Dr. Stephanie Thiel übernimmt die wissenschaftliche Leitung der GmbH.
Der TK Verlag erlebte mit dem Tod von Professor Thomé-Kozmiensky eine Zäsur, die eine Neuausrichtung erforderlich machte.
Siehe auch www.vivis.de


Aktuelles vom Team der Dr. Kerth + Lampe Geo-Infometric GmbH

Und das gibt es Neues bei der Dr. Kerth + Lampe Geo-Infometric GmbH:

Mehr vom Team der Dr. Kerth + Lampe Geo-Infometric GmbH


Aktuelles von DAS-IB GmbH

Vermeidungsstrategien gegen Materialversagen auf BGA´s / MBA´s /Defizite im Bau & Betrieb Lösungen und Hinweise aus der Praxis am 31. Mai 2017 in Weimar sowie Biogasseminar am 30. Mai 2017

Wir haben nun alle „Folien“ zu den Fachvorträgen der ReferentInnen auf unserer web – Seite eingestellt.

Als „Mitglied“ unseres email – Verteiler können Sie noch kostenlos nachlesen bzw. die Photos zur Veranstaltung hier:

http://www.das-ib.de/aktuelles.htm ---- http://www.das-ib.de/vortraege.htm  (2017) 

Juni 2017

Wir kämpfen gegen jedes Methanmolekül aus deutschen Deponien, um die Klimakatastrope zu verhindern!
Wie kämpfen eigentlich die Bundesministerien und Bundesämter gegen den Klimawandel?
Sind alle Dienstwagen E-Mobile? Gibt es etwa noch Dienstwagen mit Dieselmotor? Werden Flugzeuge statt Bahnen für Dienstreisen genutzt? Und wann werden endlich Dieselbusse verboten? Und nur LKWs mit Elektromotoren auf deutschen Straßen zulassen? Oder wollen sich unsere Umweltpolitiker nicht mit allen anlegen, und konzentrieren sich lieber auf die kleine Gruppe privater Dieselautobesitzer.
Ich fahre übrigens einen Beziner, und ärgere mich jedesmal über den Kraftstoffverbrauch. Mich tröstet nur, dass ich dem Staat die Mineralölsteuer und die Mehrwertsteuer schenke, und mit meinem Autokauf Arbeitsplätze gesichert habe. Radfahrer und Fußgänger sind dagegen Nassauer.
Wer weiß, wo darüber berichtet wird?

Wer ist eigentlich auf die genieale Idee mit der Wärmedämmung von Häusern mit brennbaren Materialien gekommen? Hat man bei der Ökobilanz die Emissionen bei Bränden und die Fragen der Entsorgung vergessen? Es erinnert mich alles an den "Asbestskandal". Asbest wurde als Brandschutz von Behörden gefordert? Oder?

Wer haftet? Das BMUB? Brandschutt Beseitigung? Auf Deponien?

Wärmedämmung: Brandgefahr und bergeweise Sondermüll

www.wiwo.de › Finanzen › Immobilien

Mehrere Hausbrände hatten das laut Baustoffklasse schwer entflammbare Dämmmaterial als wahren Brandbeschleuniger entlarvt – was auch Tests ....
Aber suchen Sie noch mehr: Stichworte: Brandgefahr durch Wärmedämmung

Nanu? Einsicht oder Not am Mann (m/w).

Kommt die Abfallverbrennung wieder? Natürlich unter anderem Namen: Thermische Abfallbehandlung
Lesen Sie das Special; Thermische Abfallbehandlung in
http://www.ingenieur.de/UmweltMagazin Heft 6, 2017

  • - Prognose für den Waste-to-Energy-Markt
  • - Optisches Brandschutzsystem in Müllverbrennungsanlagen
  • - Energie aus Abfall stark nachgefragt
  • - Energiezentrale für Fernwärmelieferung
  • - Brennstoffe aus Abfall
  • - Die POP-Falle der Abfallverzeichnisverordnung
  • - Reststoffe zu Rohstoffen
  • - Effiziente Gasnutzung mit Rest-und Abfallstoffen

Verpasst? Dann lesen Sie im Buch oder bei http://www.vivis.de

Berliner Konferenz "Mineralische Nebenprodukte und Abfälle" 12./13.06.2017
hier nur Hinweis auf die Beiträge zum Thema "Deponien"

DEPONIEN

Planung, Genehmigung und Bau

Planung und Genehmigung von Deponien am Beispiel einer DK I-Deponie für mineralische Abfälle in Mecklenburg-Vorpommern
Rechtsanwalt Dr. Peter Kersandt

Erweiterung der DK II-Deponie in Wiesbaden und Neubau einer Deponie der Klasse I– Entwicklungs- und Finanzierungskonzept und Stand der Planungen –
Dipl.-Ing. Thomas Harrlandt

Deponie auf Deponie – Praxisbeispiele aus Planung, Genehmigung und Bau
Dipl.-Ing. Thomas Wemhoff, Professor Dr.-Ing. Ernst Biener, Dipl.-Ing. Torsten Sasse

Entgasung, Abdeckung und Rekultivierung

Langfristige Entgasungs-/Aerobisierungsstrategie für Siedlungsabfalldeponien vor dem Hintergrund neuer VDI Richtlinien
Professor Dr.-Ing. Gerhard Rettenberger

Stahlschlacke in Deponieabdeckungen– Erfahrungen aus zehn Jahren Feldversuch auf einer schwedischen Deponie –
Professor Dr.-Ing. Lale Andreas

Rekultivierung von Kalirückstandshalden unter Verwendung mineralischer Abfälle
Dipl.-Ing. Gerold Jahn, Dr. Franz X. Spachtholz

Altlasten und Landfill Mining

Die Last mit der Altlast – rechtssicherer Umgang mit Abfällen
Professor Dr. rer. nat. Frank Bär

Enhanced Landfill Mining am Beispiel der Deponie Remo in Belgien
Dr. Ir. Daneel Geysen

Kritische Faktoren für die Klimarelevanz von Deponierückbauprojekten
Dipl.-Ing. Dr. techn. David Laner

mehr Details auch hier unter Bücher 2017

Mai 2017

Wenn alles, was in der Süddeutschen Zeitung veröffentlich wird, so ein Quatsch ist, dann ....

Aber lesen Sie selbst.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/muell-die-geheimen-schaetze-der-muelldeponien-1.3491178
Hintergrund wahrscheinlich:

  • der Professor Daniel Goldmann braucht Forschungsgelder
  • der neue Leiter der Münchner Deponie traut sich nicht zu widersprechen
  • der Autor muß mal wieder einen Knaller bringen
  • Man müsste die Umweltpolitiker dazu verleiten können, wirklich alle Altdeponien (Hausmülldeponien) aufgraben zu lassen, die Abfälle verwerten zu lassen, und die Ablagerung der "Reste" zu verbieten.
    Aber nur, wenn man so realitätsfern (vorher stand hier ein anderes Wort) ist, wie die Befürworter des rigorosen Deponierückbaus, bzw. des Landfill Minings

Wichtige Information von Das-IB:

Sehr geehrte Damen und Herren,
aus aktuellem Anlaß möchten wir Sie informieren, daß z.Zt. seitens einiger Genehmigungsbehörden und Ministerien nicht korrekt informiert wird. 
Als „Besitzer“ von Biogasanlagen, Kläranlagen, Deponien unterliegen Sie natürlich dem „unmittelbaren Recht“ z.B. aus BetrSichV (Prüfungspflichten, GBU etc.), GefStoffV (GBU, Explosionsschutzdokument etc.) als ARBEITGEBER, vergl. z.B. dazu unsere letzte „Rund – email“ und unsere nächsten Veranstaltungen dazu am 30. und 31. Mai 2017 in Weimar.

Mehr zu dieser Information bei http://www.das-ib.de/aktuelles.htm

April 2017

Ausgewähltes aus AbfallR 2/2017 Zeitschrift für das Recht der Abfallwirtschaft

Editorial, von Dr. M. Dieckmann http://abfallr.lexxion.eu/current_issue/ABFALLR

Was ist Kreislauffwirtschaft und wie setzen wir sie um?
von Gottfried Jung
Aus meiner Sicht zu dicht an dem Wahn der totalen Kreislaufwirtschaft, der Braun'schen Cradle to Cradle Vision. Aber lesen Sie selbst.

Fortentwicklung Abfallhierarchie: Streichung der Heizwertklausel
von Gregor Franßen
Kampf mit den Gegnern der thermischen Abfallverwertung oder ganz generell mit den "Umweltschützern gegen die Abfallverbrennung"

"Mischen possible" zugleich Entgegnung auf Dipple, Entmischtes zum Vermischungsverbot des § 9 Abs. 2 KrWG, AbfallR 2016, 230
von Jörg Rüdiger

Entsorgung von HBCD-haltigen Dämmstoffen
von Moritz Grunow und Gregor Franßen
Meine Anmerkung: Denn sie (die Bundesregierung) wissen nicht was sie tun.
Irgendwann wurde auch mal die Verwendung von Asbest im Bauwesen vorgeschrieben. Aber die Zuständigen sind schon lange pensioniert.

Ende der Abfalleigenschaft von Ersatzbaustoffen
Unvereinbarkeit von § 21 S. 3 des Referentenentwurfs für eine Ersatzbaustoffverordnung mit höherrangigem Bundesrecht und Unionsrecht,
von Anno Oexle und Thomas Lammers

"Sachliche Richtigkeit" bei Abfallexportbegleitdokumenten
von Walter Frenz

Wer weiß etwas Interessantes zum Sachgebiet Deponietechnik?
außer dem, was in den Tagungsbüchern veröffentlicht ist?

März 2017

In UmweltMagazin 3/2017

Ressourcenefficiente Produkte fördern,
Gastkommentar von Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA), Dessau-Roßlau
Das UBA macht Vorschläge zu Rettung der Welt - mit verwirrenden Zahlen zum Rohstoffverbrauch in Deutschland: "In Deutschland werden jede Sekunde 34 Tonnen an erneuerbaren und nicht erneuerbaren Rohstoffen abgebaut oder geerntet und im Wirtschaftssystem verarbeitetund verwertet. ... "
Aber lesen Sie selbst unter http://www.ingenieur.de/UmweltMagazin

Nachrüsten einer Deponie mit Dichtungskontrollsystem,
von Uwe Brodtmann, Geschäftsführer Progeo Monitoring GmbH, Großbeeren
http://www.progeo.com
oder auch http://deponie-stief.de/kontakte/produkte/progeo.htm
Das Besondere ist, dass das Dichtungskontrollsystem geologger MPLE Carbon FS oberhalb einer bereits verlegten und abgedeckten Kunststoffdichtungsbahn auf der Deponie Varel-Hohenberge zur Anwendung kam.

Neuordnungen im Abfallrecht
von RA Volker Hoffmann
"Zwei politische Projekte verändern derzeit das deutsche Abfallrecht. Zumeinen soll die Ressouceneffizienz optimiert, und zum anderen die abfallrechtliche Überwachung verbessert beziehungsweise gesteigert werden. Hiervon betroffen sind insbesondere das Kreislaufwirtschaftsgesetz und mehrere Rechtsverordnungen. Über allem steht der Grundsatz der merklichen Stärkung der stofflichen Verwertung. Die thermische Verwertung beziehungsweise Verbrennung soll dagegen weiter zurückgedrängt werden."
Wenn ich nach meiner Einstellung zu Europa bzw. der Europäischen Gemeinschaft gefragt würde, nachdem ich den Beitrag gelesen habe, traue ich mich nicht ehrlich zu antworten, weil ich mit Sicherheit falsch eingestuft würde!

Februar 2017

Bereits viele Deponietagungen bereits in 2017 angekündigt
>siehe meinen Veranstaltungskalender

 

Sind Geogitter und Bentonitmatten die Trojanischen Pferde der Deponieabdichtung?
Die Bundesländer sind dabei, die Kriterien für die Entlassung von Deponien aus der Nachsorge (nach Anh.5 DepV) zu konkretisieren.
Dr. Michael Tiedt (LANUV, NRW) schreibt hierzu im Tagungsband zur Würzburger Deponietagung (zum Thema NRW-Arbeitsblatt zur Entlassung aus der Nachsorge):
„Das Kriterium Nr. 5 verlangt die dauerhafte Standsicherheit der Deponie.
Deponien mit Böschungen, in denen Dichtungskomponenten eingebaut wurden, deren Funktionsfähigkeit bzw. Standsicherheit nicht auf Dauer gewährleistet ist, könnten aus diesem Grund nicht aus der Nachsorge entlassen werden.
Hier sind insbesondere Geogitter, Bentonitmatten, Kunststoffdränmatten und strukturierte Kunststoffdichtungsbahnen zu nennen.
Als Voraussetzung für die Entlassung aus der Nachsorge müsste der Nachweis der Standsicherheit ohne die Wirkung von Bauteilen mit begrenzter Lebensdauer gefordert werden.
Diese Auslegung würde dazu führen, dass ein großer Anteil der Deponien nicht aus dem Abfallrecht entlassen werden können.
Es erscheint daher geboten, diese Auslegung in Fachkreisen und zwischen Bund und Ländern zu diskutieren.“
Auf der SKZ/TÜV-LGA – Deponietagung in Würzburg, 15.+16.Feb. 2017 werden diese Fragen, im Anschluss an den Vortrag von Dr. Tiedt, in einer Podiumsdiskussion vertieft:
„Zur Nachsorgestrategie und zur Perspektive der Entlassung aus der Nachsorge“
(Teilnehmer: Dr. Michael Tiedt, Andreas Krieter, Dr. Karl Biedermann, Dr. Dimiter Alexiew, Helmut Zanzinger, Dr. Ulrich Henken-Mellies)
zum Programm und zur Anmeldung http://www.skz.de/de/weiterbildung/108.Weiterbildung.html?detID=11014#

Zu dieser Podiumsdiskussion paßt sicher die folgende Veröffentlichung

2017 Finsterwalder, K., Sager, D.
Verfahren zur langfristigen Sicherheitsbetrachtung von Deponiebauwerken. Bauingenieur – Die richtungsweisende Zeitschrift im Bauingenieurwesen. Organ des VDI für Bautechnik. Hauptaufsatz, Band 92, pp. 11 – 19, Januar 2017, Springer VDI Verlag, Düsseldorf
Eine Zusammenfassung der Veröffentlichung finden Sie hier oder bei www.fitec.com, wo auch die Veröffentlichung als pdf zur Verfügung steht.

Januar 2017

Sind Geogitter und Bentonitmatten die Trojanischen Pferde der Deponieabdichtung?
Die Bundesländer sind dabei, die Kriterien für die Entlassung von Deponien aus der Nachsorge (nach Anh.5 DepV) zu konkretisieren.
Dr. Michael Tiedt (LANUV, NRW) schreibt hierzu im Tagungsband zur Würzburger Deponietagung (zum Thema NRW-Arbeitsblatt zur Entlassung aus der Nachsorge):
„Das Kriterium Nr. 5 verlangt die dauerhafte Standsicherheit der Deponie.
Deponien mit Böschungen, in denen Dichtungskomponenten eingebaut wurden, deren Funktionsfähigkeit bzw. Standsicherheit nicht auf Dauer gewährleistet ist, könnten aus diesem Grund nicht aus der Nachsorge entlassen werden.
Hier sind insbesondere Geogitter, Bentonitmatten, Kunststoffdränmatten und strukturierte Kunststoffdichtungsbahnen zu nennen.
Als Voraussetzung für die Entlassung aus der Nachsorge müsste der Nachweis der Standsicherheit ohne die Wirkung von Bauteilen mit begrenzter Lebensdauer gefordert werden.
Diese Auslegung würde dazu führen, dass ein großer Anteil der Deponien nicht aus dem Abfallrecht entlassen werden können.
Es erscheint daher geboten, diese Auslegung in Fachkreisen und zwischen Bund und Ländern zu diskutieren.“
Auf der SKZ/TÜV-LGA – Deponietagung in Würzburg, 15.+16.Feb. 2017 werden diese Fragen, im Anschluss an den Vortrag von Dr. Tiedt, in einer Podiumsdiskussion vertieft:
„Zur Nachsorgestrategie und zur Perspektive der Entlassung aus der Nachsorge“
(Teilnehmer: Dr. Michael Tiedt, Andreas Krieter, Dr. Karl Biedermann, Dr. Dimiter Alexiew, Helmut Zanzinger, Dr. Ulrich Henken-Mellies)
zum Programm und zur Anmeldung http://www.skz.de/de/weiterbildung/108.Weiterbildung.html?detID=11014#

Zu dieser Podiumsdiskussion paßt sicher die folgende Veröffentlichung

1 2017 Finsterwalder, K., Sager, D.
Verfahren zur langfristigen Sicherheitsbetrachtung von Deponiebauwerken. Bauingenieur – Die richtungsweisende Zeitschrift im Bauingenieurwesen. Organ des VDI für Bautechnik. Hauptaufsatz, Band 92, pp. 11 – 19, Januar 2017, Springer VDI Verlag, Düsseldorf
Eine Zusammenfassung der Veröffentlichung finden Sie hier oder bei www.fitec.com, wo auch die Veröffentlichung als pdf zur Verfügung steht.


Viele Deponietagungen bereits im 1. Ouartal 2017
>siehe meinen Veranstaltungskalender

Endlich kümmert sich das UBA mal um etwas Wichtiges:

"Klimaschutz Umweltbundesamt fordert höhere Steuern auf Milch und Fleisch

Für den Klimaschutz sollte die Mehrwertsteuer auf Tierprodukte auf die regulären 19 Prozent erhöht werden, fordert das Umweltbundesamt. Dafür könnten Obst, Gemüse und der öffentliche Nahverkehr günstiger werden."
Mehr in der FAZ vom 05.01.2017

Beitrag zum Klimaschutz der Dienstreisen zwischen Bonn, Berlin und Dessau?

Gibt es eigentlich eine Studie des Umweltbundesamtes zum Beitrag eingeschränkter Dienstreisen zum Klimaschutz?
Aber auch durch Einschränkung von Internationalen Konferenzen zum Klimaschutz mit Tausenden von Teilnehmern?

 

 

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z.B. im Jahre 2016,
Aber auch in vergangenen Monaten 2017

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